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    <title>schemainda.com – Erfahrungsberichte</title>
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    <description>Erfahrungsberichte aus einem selbst betriebenen Homelab: Smarthome, Sicherheit, KI und Betrieb, erzählt von jemandem, der nicht aus der IT kommt.</description>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Sat, 31 Oct 2026 08:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Navigieren, ohne dass jemand mitfährt</title>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Eine Navi-App weiß ziemlich viel über einen: wo man wohnt, wo man arbeitet, wann man losfährt und wo man einkauft. Jede Fahrt ist ein Datensatz, und bei den großen Anbietern landen all diese Datensätze an einer Stelle. Ich wollte wissen, ob es auch ohne dieses Tracking geht. Seit Ende Oktober fahre ich mit einer eigenen App, die nur mit meinem eigenen Server spricht.</description>
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      <title>Alle Chats in einer App, auf dem eigenen Server</title>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Familie, Freunde, Kollegen: Jeder nutzt einen anderen Messenger. Zwingen kann ich niemanden zum Wechseln. Ich wollte aber nicht mehrere Apps auf dem Alltagshandy haben, die Adressbuch und Nutzungsverhalten an große Konzerne melden. Heute laufen alle Chats in einer App zusammen, und die Fäden laufen auf einem eigenen Server.</description>
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      <title>Ein Blick statt zehn Dashboards</title>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Mein Homelab misst Hunderte Werte rund um die Uhr. Das Problem war nie, dass Daten fehlten — sondern dass ich sie mir ungern angesehen habe. Die Ansichten waren mächtig, aber unübersichtlich und optisch irgendwo in den Neunzigern. Also habe ich mir eine eigene Oberfläche gebaut, die nicht Zahlen zeigt, sondern Fragen beantwortet.</description>
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      <title>Ein kleines Rechenzentrum im Wohnzimmerschrank</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Fotos, Passwörter, Mails, Dokumente — all das liegt bei den meisten Menschen bei großen Anbietern. Bei mir liegt es auf ein paar eigenen Rechnern zu Hause. Das klingt nach Serverraum und Fachstudium, ist aber im Kern erstaunlich bodenständig. Hier steht, wie das aufgebaut ist und warum es weniger teuer und weniger kompliziert ist, als man denkt.</description>
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      <title>KI als Werkzeug, nicht als Blackbox</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Künstliche Intelligenz ist bei mir kein Selbstzweck. Sie soll Routinearbeit abnehmen, beim Verstehen helfen und mir Zeit verschaffen — aber nicht heimlich Entscheidungen treffen oder alles, was ich sage, in eine fremde Cloud schicken. Hier steht, wo KI bei mir mitarbeitet und wo bewusst nicht.</description>
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      <title>Ein Zuhause, das mitdenkt — und trotzdem mir gehört</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Ich komme nicht aus der IT. Ich wollte nur, dass die Wohnung ein paar Dinge selbst erledigt — ohne dass jedes Gerät eine eigene App braucht und ohne dass ein Hersteller mitliest, wann ich nach Hause komme. Daraus ist über die Zeit ein ziemlich vollständiges Smarthome geworden. Hier steht, was es kann, wie es grob funktioniert und was ich dabei gelernt habe.</description>
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      <title>Sicherheit ist eine Gewohnheit, kein Produkt</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Sobald ein Gerät am Internet hängt, klopft jemand an — nicht persönlich, sondern automatisiert, rund um die Uhr. Das ist kein Grund zur Panik, aber einer, die Haustür ordentlich zu bauen. Hier steht, wie ich mein Heimnetz absichere, ohne dass es im Alltag stört.</description>
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      <title>Mein Kollege ist eine KI — und ich bin der Chef</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Ich habe nie IT gelernt. Trotzdem betreibe ich ein Homelab mit Firewall, eigenem Mailserver und regelmäßigen Sicherheitsprüfungen. Das liegt zu einem guten Teil daran, wie ich arbeite: zusammen mit einem KI-Agenten direkt in der Konsole. Hier steht, wie diese Zusammenarbeit aussieht, wo sie hilft — und wo ich bewusst die Zügel in der Hand behalte.</description>
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      <title>Bescheid wissen, bevor es wehtut</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Eine Festplatte stirbt selten von heute auf morgen. Meist kündigt sie es an — man muss nur zuhören. Genau dafür gibt es Monitoring: Das Homelab beobachtet sich selbst und meldet sich, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Hier steht, wie das funktioniert und warum der schwierigste Teil nicht das Messen ist.</description>
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      <title>Der regelmäßige TÜV fürs Heimnetz</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Ein Auto muss alle zwei Jahre zum TÜV, auch wenn es gut läuft. Bei Computern macht das kaum jemand — dabei ändern sie sich ständig: Updates, neue Dienste, neue Lücken. Deshalb prüfe ich mein Homelab in festen Abständen von oben bis unten. Hier steht, wie so ein Audit abläuft und was dabei herauskommt.</description>
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      <title>Einstellungen, die nicht verloren gehen</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Jeder kennt das: Ein Gerät ist endlich so eingerichtet, wie es soll — und ein Jahr später weiß niemand mehr, wie. Geht es kaputt, fängt man von vorne an. Bei mir ist jede Einstellung aufgeschrieben, und zwar so, dass ein Rechner sie wiederherstellen kann. Hier steht, was das bedeutet.</description>
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      <title>Wenn etwas ausfällt, ist das ein Dienstag</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Technik geht kaputt. Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann. Statt darauf zu hoffen, dass es nicht passiert, ist mein Homelab so gebaut, dass ein Ausfall einfach ein normaler Betriebsfall ist. Hier steht, wie das funktioniert — ohne Rechenzentrumsbudget.</description>
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